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Die Assoziation Psychoanalyse und Film besteht seit April 2006. Die Mitglieder der Assoziation produzieren in unregelmäßigen Abständen Podcasts zum Thema Psychonalyse und Film. Derzeit wird angestrebt, einen Podcast pro Monat herzustellen.

Der Modus, den wir für die Produktion unserer Sendungen gewählt haben, soll hier kurz beschrieben werden, ergibt sich doch aus ihm die Form in der wir über und mit den Filmen sprechen - genauer: darüber, wie wir das Scheitern über einen Film zu sprechen inszenieren.

Jeder Podcast widmet sich vor dem Hintergrund psychonalytisch-inspirierter Filmtheorie einem Film. Einer der Gesprächsteilnehmer hat einen Film vorgeschlagen und bereitet eine kurze Zusammenfassung seiner Filmerfahrung vor. Mehr wird nicht vorbereitet. Das darauf folgende Gespräch enwickelt sich ohne konkrete Zielvorgaben und Vorschriften, wie etwa genau ausformulierte und verschriftlichte Redebeträge, die den vermeintlichen Sinn und die argumentative Logik derselben stützen sollen. Die Gespräche entstehen vielmehr entlang unserer je individuellen Filmerfahrungen, den Irritationen und damit verwickelten Interessen am jeweiligen Film.

Bisher sind Podcasts zu den Filmen "187", "Fight Club", "Eyes Wide Shut", "Caché" und "Lost Highway" entstanden. Weitere Infos finden Sie unter Sendungen.

Die Seiten der Assoziation Psychoanalyse und Film befinden sich im Auf- und stetigen Umbau.